Projekte

Nachfolgend sehen Sie eine Übersicht der von mir umgesetzen Projekte verschiedener Leistungsphasen.

Umbau und Sanierung eines Wohnhauses 

Leistungsphasen 1-8

Das bestehende Einfamilienhaus aus den 70er Jahren, wurde zu einem Mehrfamilienhaus mit Einliegerwohnung umgebaut. Durch die Änderung der Dachneigung wurde das Dachgeschoss um eine neue Wohnung erweitert. Die Fenster wurden alle ausgetauscht und in Form und Größe geändert. In der unteren Wohnung wurde der Wohnbereich zum Garten hin, aufgeweitet. Diese Wohnraumerweiterung in der unteren Wohnung, dient im Dachgeschoss als Terrasse. Zur öffentlichen Seite hin, präsentiert sich der Baukörper als Monolith. Durch die unterschiedlichen Höhen und auskragenden Bauformen löst sich das Volumen auf und bekommt eine Leichtigkeit, die durch die großzügige Verglasung unterstützt wird. Die Hanglage zum Garten wurde mit Findlingen aus Grauwacke abgefangen. In den Zwischenräumen wurden Stauden gepflanzt. Die wilden Staudenbeete die man auf dem Weg zum Eingang durchstreift, wirken in Kombination mit der reduzierten Architektursprache wie ein Weichzeichner. 

Erweiterung eines Einfamilienhauses in RLP 

Leistungsphasen 1-4 

Das Wohnhaus befindet sich im Ahrgebirge der wunderschönen Eifel. Die Aufgabe bestand darin, für eine junge Familie modernen Wohnraum sowie größere Räume für die Kinder zu schaffen. Der Anbau wurde in Holzsystembauweise geplant und ermöglicht im Wohnbereich einen offenen Grundriss mit großer Wohnküche. In der oberen Etage wurde das Kinderzimmer vergrößert und ein zusätzlicher Arbeitsplatz geschaffen. Der Anbau zeigt sich zur öffentlichen Seite betont zurückhaltend. Die Fensteröffnungen sind horizontal ausgerichtet.  Zum Garten hinaus öffnet sich das Gebäude mit großen vertikalen Glasflächen. Die Fensterflächen werden mit Faltfenster ausgeführt. Diese ermöglichen einen fließenden Übergang von innen nach außen. 

Anbau an Wohngebäude in NRW 

Leistungsphase 1-…. 

Das bestehende Wohngebäude soll zu einem Generationenhaus umgebaut werden. Da Aufgrund des Bebauungsplans das Gebäude nicht um ein weiteres Geschoss aufgestockt werden kann, wurde das Gebäude um einen Anbau erweitert. Der 5 Meter breite Anbau reicht bis an die Grundstücksgrenze und wird durch eine Brandwand zum Nachbar begrenzt. Zur Straßenseite hin schottet sich das Gebäude betont ab. Dadurch entsteht der Eindruck eines monolithischen Baukörpers. Zum Garten öffnet sich das Gebäude mit einer durchgehenden Glasfront. Aufgrund des schmalen Grundrisses, befindet sich im Erdgeschoss der Koch- und Essbereich mit direktem Zugang zum Garten. Die Außenwand wurde um eine zweigeschossige Holzlamelle zum Bestand verlängert, diese dient zum einen als Sonnenschutz und bietet zusätzliche Privatsphäre. Auf der Empore des Anbaus befindet sich der Wohnbereich mit Blickkontakt zum Essbereich. Die Schlafräume mit Ankleide und Bad sind im Bestandsgebäude untergebracht. Im Erdgeschoss des Bestandgebäudes befindet sich eine separate Wohnung.